10 Dinge...die man über Umziehen wissen sollte

10 Dinge, die mehr oder minder hilfreich beim nächsten Umzug sein könnten. Umzüge - und damit meine ich n...































10 Dinge, die mehr oder minder hilfreich beim nächsten Umzug sein könnten. Umzüge - und damit meine ich nicht den Karnevalsumzug in Köln - können verdammt nervenaufreibend sein. Was mit Vorfreude auf die neue Bleibe beginnt, kann sich schnell zu einem wahren Horrorszenario entwickeln. Eine perfekte Vorbereitung, sowie guter Rat sind unerlässlich um sich Negativerfahrungen weitestgehend zu ersparen. Leichter gesagt als getan, wenn man grundsätzlich Strukturlosigkeit gewöhnt ist. Aus der Sichtweise eines Chaoten:

  1. Lade rechtzeitig genügend Helfer ein. Im Normalfall mindestens doppelt so viele, wie du eigentlich brauchst, da ohnehin ca. 1/3 zuvor abspringt und einem weiteren kleinen Teil der Kistenschlepper 'kurzfristig etwas dazwischen kommt'. Letztere waren am Vorabend saufen - ein Klassiker.
  2. Reserviere früh genug einen Transporter: mind. 2-3 Wochen vor dem Umzug, wenn an einem Wochenende oder Feiertag umgezogen wird. Andernfalls reichen auch 1-2 Wochen Vorlauf.
  3. Hast du genügend Kartons, oder nimmst du Muttis Plastiktütensammlung, weil das billiger ist?
  4. Hast du dich bei der Wahl deines Transporters verschätzt? Irgendwie passt nur die Hälfte rein und du musst von München nach Berlin ziehen.
  5. Deine Schwiegereltern (in spe) sagen dir, wie es richtig funktioniert einen groß angelegten Umzug zu planen und durchzuführen. Du tust alles ab, weil es dir übertrieben und penibel erscheint. Dummkopf! Hättest du mal bloß auf sie gehört.
  6. Deine Freunde sind stinksauer, müde, langsam und müssen plötzlich bald nach Hause. Was haben die denn alle, es gibt doch Leitungswasser und mehrere Packungen Chips und Schokoriegel für sie?
  7. Es ging alles ganz schnell mit dem Einladen. Irgendwie passt aber nicht jeder in den Transporter (nach Berlin wohlgemerkt)...und nun? 
  8. »Ach, kein Problem, wenn ihr es nicht rechtzeitig schafft zu renovieren. Wir streichen das dann einfach selber und den Rest können wir auch gleich reparieren. Macht einfach so viel ihr könnt. Wir haben ja Zeit.« Nein, nein und nochmals nein! Unter gar keinen Umständen dürft ihr so viel Spielraum lassen, wie viel vom Vormieter letzten Endes gemacht werden soll/kann. Im Normalfall wird dann einfach gar nichts gerichtet. Genau festlegen, wer, was macht.
  9. Urlaub nehmen: Mind. für eine Woche, dann können alle Arbeiten rechtzeitig erledigt werden und das Einleben fällt leichter.
  10. Ruhe bewahren - eure Freunde und Verwandten werden es Euch danken.

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