10 Dinge...die man über Dubstep wissen sollte

Was sollte man eigentlich über Dubstep wissen? Musikgeschichtlich ist alles schnell erzählt. Aber ein paar Dinge, genau genommen 10,...

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Was sollte man eigentlich über Dubstep wissen? Musikgeschichtlich ist alles schnell erzählt. Aber ein paar Dinge, genau genommen 10, gibt es, die vielleicht doch überraschen. Testet Euer Wissen. Was könnt Ihr noch ergänzen?
  1. Kommt aus South London. 

  2. Wurzeln: Reggae, Dub, Grime, 2-Step Garage, Drum&Bass.

  3. Erste Releases gab es schon 1998, meist als B-Sides von 2-Step Garage Tracks.

  4. Mainstream (2001): Erste Partys unter dem Motto "Forward"  wurden offiziell in London von den Plastic People veranstaltet, welche wesentlich zur Entwicklung des Dubstep beitrugen.

  5. Der Begriff Dubstep wurde erstmals  2002 von Labels wie Big Apple, Ammunition oder Tempa verwendet.

  6. Einer der frühen Befürworter des Dubstep war der "BBC Radio 1" Dj John Peel, der seinerzeit 2003 diese Musikrichtung im Radio spielte. Darunter Künstler wie Digital Mistikz, Benga & Skream.

  7. Charakteristik: Dubstep ist generell instrumental, also ohne Gesang, meist recht düster und mit dissonanten Harmonien versetzt. Zudem weist er sehr tiefe Bässe auf (u.a. Wobble Bass), einen meist synkopierten, sparsam verwendeten Rhythmus und das Tempo bewegt sich zwischen 138-142 bpm. 

  8. Wobble Bass:  Eine wichtige Charakteristik bei vielen Dubstep-Stilen ist der Wobble Bass, der sich durch eine langgezogene, rhythmisch manipulierte Bassnote auszeichnet. 

  9. Bass Drop: Dubstep bedient sich gerne des "Bass Drop" welcher oft nach ca. 55 Sek. eines Tracks einsetzt. Dabei wird der gesamte Bass erst heruntergedreht, wenn nicht sogar der gesamte Sound. Nach einer kurzen Pause setzt der Bass, oft eine Oktave tiefer und intensiver wieder ein.

  10. Entwicklung: Inzwischen gibt es Abarten des Dubstep, die sich Brostep oder Future Garage nennen. Der ursprüngliche Dubstep differenziert sich inzwischen vom sogenannten Brostep durch die Bezeichnung Post-Dubstep. 




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