Musik: Hip Hop mal anders

Um heutzutage im Internet als Musiker wahrgenommen zu werden, bedarf es (oft) eines unglaublichen Talents, wenn man denn keinen Tross an...

super fast rap with self-made beats

Um heutzutage im Internet als Musiker wahrgenommen zu werden, bedarf es (oft) eines unglaublichen Talents, wenn man denn keinen Tross an Marketingexperten hinter sich hat oder schlichtweg Glück. Mac Lethal gehört wohl eher in die Sparte "Talent". Überzeugt er doch als Beatboxer, Instrumentalist, Gitarrist und Produzent zugleich. Werdet Zeuge, wie Hip Hop komplett DIY funktioniert. Der Text ist auch gar nicht dumm und nebenbei beweist der Mann, dass man auch ganz ohne falsche Gangster-Attitüde Menschen von seiner "Realness" anhand von "Skills" begeistern kann. Graffiti ist auch dabei...also auf seinen Armen.

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Zeigt Herrn Lethal ein bisschen Liebe und schenkt ihm ein paar Likes auf Youtube. Wenn es jemand verdient hat, dann Künstler wie er.

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4 Kommentare

  1. Seine Rhymes taugen und es ist auch ein guter Text. Allerdings lockt mich niemand mehr vorm Hofen mit seinen Beatbox-Zeugs hervor. Klar ist das ganz nett, allerdings auch schon tausendmal gesehen/gehört. Es ist in meinen Augen so eine Zirkus Attraktion. Man staunt, wenn mans das erste Mal sieht, jedoch langweilts schon nach dem dritten Mal. Ich vergleiche es mal mit der wirklich schlechten Band Dragonforce. Die hatten auch ein Video, bei dem sie unglaublich schnell ihre Gitarrenriffs runterhobeln und mich damit zum Staunen gebracht haben. Als ich mir dann aber das Album angehört habe, war da eben nicht mehr als diese eine Zirkus-Attraktion.

    Was ich damit sagen will: Ein Musiker muss mehr als ein paar Kunststücke drauf haben. Er muss mich in meinem innersten berühren. Egal, ob er dabei nun meine aggressive, meine melancholische, meine romantische oder meine humoristische Seite berührt. Hauptsache er trifft einen Nerv. Und das schafft man nicht mit Kunststückchen, das schafft man nur mit Kunst.

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  2. Kunst ist glaub ich ziemlich Vieles. Nicht nur, was dich berührt, Phynexis. Es kann nicht sein, dass immer nur die Spitze existieren darf. Das gilt in Zeiten des Internets ganz besonders. Du wirst immer etwas anderes, komplexeres oder ansprechenderes finden. Mir hats gefallen!

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  3. Ein interessanter Punkt, Soeren. Vielleicht bin ich da wirklich zu kritisch. Allerdings hast du mich falsch verstanden, wenn es bei dir so ankam, dass ich mit meinem Geschmack Kunst definieren will. Dem ist nicht so. Vielmehr wollte ich damit, sagen, dass Kunst bei irgendwem diese Wirkung erzielen muss. So gesehen ist aber meine Äußerung auch wieder Arrogant, da ich behaupte, dieser Künstler könne mit seiner Musik diese Wirkung bei niemandem erzielen. Da muss ich mich korrigieren. Ich will es so formulieren: Dieser Künstler macht nichts, was mich persönlich berührt. Vielleicht ist es so verständlicher und eindeutiger.

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  4. Erlaubt is was gefällt - und zumindest mir hats gefallen.
    Paar nette Wortspielereien drin wie ich fand, dazu is sone iphone-beatbox-loopnummer zwar nicht mehr neu, aber allemal besser als JayJayCools prollrap auf geklautem premobeat...;-)

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