Was auf die Ohren

Heute widme ich die kommenden Zeilen der Musik von dem jungen DJ JoKu. Schwer zu beschreiben, wo die Musik von DJ JoKu einzuordnen...

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Heute widme ich die kommenden Zeilen der Musik von dem jungen DJ JoKu.

Schwer zu beschreiben, wo die Musik von DJ JoKu einzuordnen ist. Mit meinen 30 Lenzen habe ich die ersten Schritte des Dancefloor und des "Hardcore-Techno" der 1990er Jahre leibhaftig beobachten bzw. miterleben können - und daran erinnern mich auch viele seiner Lieder.

Für Filmmusikbegeisterte ist auch etwas dabei, der "Kampf der Götter" und wer es gerne lustiger und skurril mag, sollte unbedingt in das fulminante "I say disco" reinhören. Lacher sind garantiert. 

Für diejenigen, die an einigen Stellen schmunzeln, oder sich wundern, warum die Übergänge noch nicht ganz ausgefeilt sind, folgende Information: 

Der Kopf hinter den Tracks gerade einmal 13 Jahre alt (sic!) und während ich diese Zeilen zu Papier bringe, sitzt er bestimmt in seinem Dachgeschoßzimmer und bastelt lautstark an neuen Sounds, um uns auf Soundcloud mehr auf die Ohren zu geben. 

Junge Talente braucht die Szene und in diesem Sinne, bitte ich jeden der diese Worte liest, einmal bei DJ JoKu rein zu hören und ihm Tausend "Likes" bzw. "Follower" zu bescheren.

Zusatz der Redaktion: Inzwischen hat sich der Gute weiterentwickelt, ist 16 Jahre alt und hat seinen Namen in diesem Zuge geändert. Man findet Ihn unter Anderem auf Facebook und auf soundcloud als John Coors:

https://www.facebook.com/johncoorsmusic
https://soundcloud.com/johncoors

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